Verfilmung des erfolgreichen, preisgekrönten Jugendromans "Prinz William, Maximilian Minsky und ich". Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 13-jährige Nelly, die unsterblich in den jungen Prinz Edouard von Luxemburg verliebt ist. Da er als Schirmherr eines Basketball-Turniers fungiert, hat Nelly nur noch ein Ziel: Als Mitglied eines Basketball-Teams an dem Event teilzunehmen! Um sich für das Match fit zu machen, handelt Nelly einen Deal mit ihrem Schulkameraden Max Minsky aus, der zwar mies in der Schule, aber eine echte Sportskanone ist: Sie erledigt seine Hausaufgaben, dafür gibt er ihr Basketball-Unterricht. Trailer:
1938 verschlägt es die jüdische Familie Redlich auf der Flucht vor den Nazis nach Kenia. Dort übernimmt Walter, eigentlich Anwalt, einen Verwalterposten auf einer verwahrlosten Farm. Seine Frau Jettel weigert sich zunächst, die Kargheit der Holzhütte als neue Heimat anzunehmen, ihre kleine Tochter Regina hingegen genießt dieses "Abenteuer" und befreundet sich eng mit dem Koch Owuor und den Einheimischen. Auch Jette beginnt sich langsam einzuleben. Als die Familie von den Engländern interniert wird, scheint der Krieg sie endgültig eingeholt zu haben – doch Owuor folgt ihnen und mit ihm eine neue Chance "nirgendwo in Afrika".
Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger startet während einer Projektwoche zum Thema "Staatsformen" einen Versuch, um für die Schüler das Entstehen einer Diktatur nachvollziehbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen. Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name: Die Welle. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren. Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät. Die Welle ist längst außer Kontrolle geraten …
Das Experiment, Schüler mit autoritären Verhältnissen zu konfrontieren, die dem Faschismus vergleichbar waren, führte der liberale Lehrer Ron Jones 1967 im kalifornischen Palo Alto durch. Zu seinem Erstaunen reagierten die Schüler mit Begeisterung auf den von ihm geforderten Gehorsam. Für "Die Welle" übertrug Regisseur Dennis Gansel diese Geschichte in eine deutsche Schule der Gegenwart. Gansel: "Mich hat das Thema einfach nicht losgelassen. Weil ich mich immer gefragt habe: Wäre das heute noch möglich? Ist es in Deutschland möglich, wo wir so aufgeklärt sind, wo wir so viel über Diktaturen, über das Dritte Reich gelernt haben? Funktioniert das heute immer noch?"
Der verschrobene Phillip lebt in seiner eigenen Welt. Tagsüber untersucht er in der Bank Geld auf seine Echtheit, die Abende verbringt er an der Bar einer Kleinkunstbühne. Als die blinde Cellistin Lina in sein Leben stolpert, gerät Phillips Welt ins Wanken. Er findet Gefallen an der aufgeweckten Musikerin. Zu Hause wird er gleich ein zweites Mal überrascht: Seine Wohnung wurde komplett ausgeräumt. Und so ist Phillip gezwungen, einen Neuanfang zu wagen.
Die Eltern der achtjährigen Lara sind beide taubstumm, daher muss das aufgeweckte Mädchen in allen möglichen Lebenslagen als "Übersetzerin" agieren. Zu ihrem Vater hat Lara ein besonders enges Verhältnis – daher reagiert er überaus eifersüchtig, als Lara sich eines Tages mit seiner Schwester Clarissa anfreundet, zu der er nie eine gute Beziehung hatte.
Clarissa, eine Musikerin, entfacht in ihrer Nichte die Liebe zum Klarinettenspiel, sehr zum Ärger ihrer Eltern, die aufgrund ihrer Gehörlosigkeit zur Musik keinen rechten Bezug haben. Zehn Jahre später ist Lara zu einer hübschen jungen Frau herangereift. Ihr Entschluss, zu Clarissa nach Berlin zu ziehen, um dort auf ein Konservatorium zu gehen, führt zu einem heftigen Streit mit ihren Eltern. In Berlin lernt sie ihre erste Liebe kennen und verspürt ein Gefühl ungekannter Freiheit. Der plötzliche Unfalltod ihrer Mutter führt Lara für kurze Zeit nach Hause zurück. Doch ein erneuter Streit mit ihrem Vater droht das einst so vertrauensvolle Verhältnis der beiden endgültig zu zerrütten.
Komödiantischer Animationsfilm von Michael "Bully" Herbig, der nach Karl May-Western und Science Fiction-Klassikern dieses Mal die "Sissi"-Filme aufs Korn nimmt. Lissi und ihr Gatte, Kaiser Franz, führen ein beschauliches, glückliches Leben am Wiener Hof. Eines Tages aber wird Lissi Opfer einer Entführung! Gemeinsam mit seinem Feldmarschall und der kaiserlichen Frau Mama macht Franz sich auf den Weg, um seine Frau zu befreien – der Beginn einer turbulenten Verfolgungsjagd, die Lissi, Franz und Mama bis nach Bayern führt. (Filmportal.de)
Nachdem der böse Zauberer Hieronymus mal wieder versucht hat, ihr Hexenbuch zu stehlen, wird der alten, gütigen Hexe Surulunda klar, dass sie dringend eine Nachfolgerin finden muss, die ihre magischen Geheimnisse beschützt. Auf der Suche nach einer talentierten Kandidatin landet Surulun als Drache Hektor im Haus der kleinen Lilli. Die ist zwar hellauf begeistert, als sie das Hexenbuch, dass Hektor bei sich hatte, findet – allerdings stellt sie mit den Zaubersprüchen vor allem Unsinn an: So setzt sie ihr Klassenzimmer unter Wasser und hext ihren zickigen Schulkameradinnen Schwänze an den Po. Hektor hat also eine Menge zu tun, um Lilli zu einer "echten" und guten Hexe zu machen, die es mit dem bösen Hieronymus aufnehmen kann.(Filmportal.de)
Filmbiografie über den berühmten Dichter, die sich vor allem auf eine seiner frühen Liebesgeschichten konzentriert. Johann Goethe, als Dichter noch erfolglos, vernachlässigt sein Jura-Studium und wird deshalb von seinem wütenden Vater ans Reichskammergericht eines verschlafenen Städtchens verbannt. Dort verliebt er sich unsterblich in die junge Lotte. Einem gemeinsamen Glück scheint nichts im Wege zu stehen. Aber die Liebenden ahnen nicht, dass Lotte von ihrem Vater einem anderen Mann versprochen wurde: ausgerechnet Johanns Vorgesetztem Kestner.(www.filmportal.de)
Der 17-jährige Michael lebt in der Sonnenallee, deren längeres Ende im Westen und deren kürzeres Ende im Osten der Stadt liegt. Michael träumt davon, ein großer Popstar zu werden. Politik ist ihm eher egal – er ist weder für das DDR-System noch wirklich dagegen. Er will die Organisation "von innen" aufmischen. Dann gibt es da noch Michaels existenzialistisch angehauchten Freund Mario, seinen Kumpel Wuschel, der durch eine Rolling-Stones-Platte in Gefahr gerät, einen Westonkel, der Nylons schmuggelt, sowie einen Nachbarn, der für die Stasi spitzelt – oder doch nicht? Sicher weiß Michael nur, dass er in Miriam verliebt ist: die wunderbare, unerreichbare Miriam. Für sie würde er alles tun.